bernart

Weiches Wasser
im ganzen Haus.

Kalk ist unsichtbar, solange er gelöst ist. Erst in der Leitung, im Boiler und auf der Armatur wird er sichtbar — und dann meistens teuer.

Das Problem

Warum Kalk Ihrem Haus zusetzt.

Regenwasser nimmt auf seinem Weg durch den Boden Kalk auf. Was als gelöstes Calcium und Magnesium bei Ihnen ankommt, kristallisiert beim Erhitzen aus und legt sich als harte Schicht auf alles, womit das Wasser in Berührung kommt.

Die Folgen kennt jeder: Flecken auf Armaturen und Duschwänden, die sich kaum wegwischen lassen. Waschmaschine und Boiler, die mehr Energie brauchen und früher aufgeben. Leitungen, die sich über die Jahre zusetzen.

Eine Wasserenthärtung setzt genau dort an: Sie nimmt dem Wasser den Kalk, bevor es ins Haus geht.

Der Nutzen

Was sich für Sie ändert.

Die Funktion

Wie die Enthärtung arbeitet.

Das Prinzip stammt aus der Natur. Bestimmte poröse Gesteine können dem Wasser Calcium und Magnesium entziehen und dafür andere Mineralien abgeben — ein Tausch, der schon im Boden stattfindet. Moderne Anlagen nutzen dasselbe Prinzip mit langlebigen Kunststoffharzen.

Im Betrieb fließt das harte Wasser durch den Harztank. Das Harz nimmt die Härtebildner auf und gibt dafür Natrium ab. Was herauskommt, ist weiches Wasser.

Ist das Harz irgendwann gesättigt, spült die Anlage es mit Salzlösung durch: Das Harz nimmt wieder Natrium auf, der Kalk geht mit dem Spülwasser weg. Danach beginnt der Kreislauf von vorn — vollautomatisch. Die Anlage zählt, wie viel weiches Wasser sie geliefert hat, und regeneriert sich bedarfsgerecht — bei uns eingestellt auf die Nachtstunden.

Ausgangsposition Harz Betrieb hartes Wasser weiches Wasser Harz Regeneration Salzlösung Spülwasser Harz Natriumionen Magnesiumionen Calciumionen

Das Enthärtungsprinzip: Ausgangsposition, Betrieb, Regeneration — und von vorn.

Betrieb & Voraussetzungen

Was die Anlage braucht.

Im Betrieb: nur Salz und ein wenig Strom. Ein Beispiel für einen durchschnittlichen Haushalt mit 150 m³ Wasser im Jahr: rund vier bis fünf Säcke Regeneriersalz à 25 kg — das sind etwa 4 bis 5 Euro im Monat. Der Stromverbrauch der Steuerung liegt bei etwa drei Watt und fällt praktisch nicht ins Gewicht.

Spülwasseranschluss

Für die Regeneration braucht die Anlage einen Anschluss in der Nähe.

Platz

Gerechnet wird mit etwa 67 × 32 × 50 cm in der Nähe des Wasserzählers.

Stromanschluss

Eine normale Steckdose für die Steuerung genügt.

67 cm 32 cm 50 cm Platzbedarf in der Nähe des Wasserzählers (Höhe × Breite × Tiefe)
Sie wissen nicht genau, wie es bei Ihnen aussieht? Schicken Sie uns unten einfach zwei Fotos rund um den Wasserzähler — das reicht uns, um die Einbausituation einzuschätzen.
Die Kombination

Enthärtung und Membranfiltration ergänzen sich.

Beides zusammen ist die sauberste Lösung fürs ganze Haus. Die Enthärtung schützt Leitungen, Geräte — und auch Ihre Membranfiltration, deren Lebensdauer dadurch deutlich steigt.

Umgekehrt gilt: Beim Enthärten tauscht die Anlage Kalk gegen Natrium, der Natriumgehalt steigt also leicht an. Die Membranfiltration nimmt ihn anschließend wieder heraus. Am Küchenhahn kommt dadurch leichtes, reines Wasser an — mit vollem Aufnahmepotenzial.

Oder kurz gesagt: Leichtes Wasser pflegt das feine Rohrsystem in uns — weiches Wasser das unseres Zuhauses.

Und wir?

Wir bleiben an Ihrer Seite.

Beratung, Einbau und Service kommen aus einer Hand. Wir sind ein Familienunternehmen in zweiter Generation mit rund 30 Jahren Erfahrung und betreuen über 2.500 Haushalte in Deutschland. Sie haben einen Ansprechpartner, der Sie und Ihre Anlage kennt.

Ihr nächster Schritt

Infopaket anfordern.

Schön, dass wir in Kontakt kommen! Sagen Sie uns, für wie viele Personen Sie planen — wir schicken Ihnen alle Informationen zu und schlagen Ihnen die passende Anlagengröße vor.

oder rufen Sie uns an: 06764 / 2877 · Mo–Fr 9–13 Uhr